Familien begleiten mit Kursen und Beratungen
Für viele Frauen ist das ein Herzensjob. Doch manchmal ist es gar nicht so einfach.
Kursleiterin für Eltern-Kind-Kurse, Babykurse oder ähnliche Angebote zu sein, klingt erst einmal nach einem richtig schönen Beruf. Man entwickelt tolle Kursideen, arbeitet mit Familien, begleitet Kinder in ihrer Entwicklung und darf viele schöne Momente erleben.
Und ja, genau das ist es auch! ❤️
Aber es ist noch so viel mehr.
Denn bevor der erste Kurs stattfinden kann, gibt es eine ganze Menge zu tun. Und nach dem Kurs ist vor dem nächsten Kurs..
Da wäre zum Beispiel das Thema Sichtbarkeit. Wie erfahren Eltern überhaupt von meinem Angebot? Wie mache ich auf meine Kurse aufmerksam? Wie präsent muss ich auf Instagram, Facebook oder anderen Plattformen sein? Welche Beiträge soll ich veröffentlichen, wie oft muss ich etwas posten und wie schaffe ich es, überhaupt wahrgenommen zu werden?
Denn in der heutigen Zeit, reicht es nicht mehr nur noch aus, ein tolles Kursangebot zu haben. Die viel größere Aufgabe ist es, dafür zu sorgen, dass die (werdenden) Eltern davon erfahren.
Und dann kommt die nächste große Herausforderung: Die Kurse sollen voll werden. Doch oftmals bleiben die Anmeldungen bleiben aus, Interessenten melden sich vielleicht, entscheiden sich aber doch wieder um oder die Nachfrage ist einfach nicht so groß wie erhofft. Im schlechtesten Fall kann der Kurs gar nicht zustande kommen oder er rechnet sich kaum, weil die Teilnehmerzahl zu niedrig ist.
Dazu kommen viele, viele organisatorischen Aufgaben, die man leicht unterschätzt: E-Mails beantworten, Anfragen bearbeiten, Rechnungen schreiben, Zahlungseingänge kontrollieren, Buchhaltung erledigen, Belege sortieren, neue Kursangebote planen, Materialien besorgen und vieles mehr. Und außerdem sollten auch immer wieder Weiter- und Fortbildungen stattfinden.
Und irgendwann stellt sich dann auch die Frage: Lohnt sich das Ganze eigentlich finanziell?
Denn von den Einnahmen geht einiges wieder ab. Raummiete, Materialien, Versicherungen, Werbung, Fortbildungen, Steuern und natürlich die vielen Stunden, die man außerhalb der eigentlichen Kurszeit investiert.
Rechnet man einmal ehrlich zusammen, wie viel Zeit tatsächlich in einen Kurs fließt, sieht die Rechnung manchmal ganz anders aus, als man zunächst gedacht hat.
Schwierig für viele Kursleiterinnen kann es auch sein, dass viele dieser Aufgaben unsichtbar bleiben. Nach außen sieht man die Kursleiterin, die fröhlich mit den Kindern singt, spielt und bastelt. Aber niemand sieht unbedingt, wie viele Stunden sie am Schreibtisch gesessen hat, wie viele Gedanken sie sich über neue Angebote gemacht hat oder wie viel Zeit und Geld in Werbung und Organisation geflossen sind.
Und genau das macht diesen Beruf manchmal so herausfordernd.
Kursleiterinnen sind nicht nur Kursleiterin. Sie sind gleichzeitig Marketingmanagerin, Buchhalterin, Organisatorin, Planerin, Kundenbetreuerin, Krisenmanagerin, Aufräumerin etc.
Kursleiterin und Familienbegleiterin ist ein wunderschöner Beruf, aber eben auch ein kleines Unternehmen, das geführt werden möchte❤️
Wenn Du merkst, dass Du Unterstützung brauchen könntest, zum Beispiel, weil:
- Deine Kurse nicht voll werden
- weil Du Dich im Marketing nicht gut auskennst
- weil Deine Angebote nicht sichtbar sind
- weil Du zweifelst, ob Du auf dem richtigen Weg bist
dann melde dich bei mir. Ich kann dir helfen.
Schreibe mir gerne eine Mail und wir vereinbaren ein kostenloses und unverbindliches telefonisches Erstgespräch.
Mein Stundensatz ist moderat, und ich arbeite sehr lösungsorientiert.
Liebe Grüße,
Silke
